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Karl.Ranseier@ranseier.com

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28.04.1928

31.06.2020

 

Kreuzbund DV Mainz

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31.04.1928

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Kreuzbund

31.04.2018

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20.02.2020

Mannheim im DV mainz

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Mannheim im DV Mainz

20.02.2020

Karl Ranseier

Karl Ranseier

Karl Ranseier ist tot.

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Karl Ranseier

Karl Ranseier überraschend verstorben

Der wohl erfolgloseste Physiker des zwanzigsten Jahrhunderts dachte sich schon als Schuljunge eine Theorie aus, die er "Absolutitätstheorie" nannte. In ihr sollte das Licht immer die gleiche Geschwindigkeit haben, unabhängig vom Beobachter. Als er das seinen Schulkameraden erzählte, lachten sie schallend, denn wie soll das Licht denn wissen, wie schnell der Beobachter ist? Und wie soll es bei tausend Beobachtern gleichzeitig tausend Geschwindigkeiten haben? Doch sein Schulkamerad Albert stahl ihm das Heft mit der Theorie, benannte sie um (sie hieß jetzt "Relativitätstheorie") und wurde später berühmt damit.

Beim Physik-Studium suchte Ranseier nach einer Formel, mit der er das Verhalten der subatomaren Teilchen beschreiben wollte. Er nannte sie "Ranseiersche Strömungsgleichung", doch die Fachwelt kümmerte sich nicht um sie, denn was soll denn innerhalb der Atome fließen? Als aber sein Kollege Erwin Schrödinger die Formel sah, benannte er sie um und nannte sie "Wellen-" statt Strömungsgleichung, ohne sonst an ihr was zu verändern. So wurde Schrödinger berühmt.

Schließlich schlug Ranseier vor, zur Erklärung der beiden Kernkräfte den Raum mit 25 statt mit drei Dimensionen auszustatten. Die Fachwelt hatte nur Spott und Hohn für ihn, denn ein Raum kann nicht mehr als drei Dimensionen haben, sonst wären die Naturgesetze völlig anders. Als aber dann Schwartz und Green die gleiche Idee veröffentlichten und meinten, die Zusatzdimensionen wären sozusagen beinahe gar nicht, aber irgendwie halt doch vorhanden, wurde sie akzeptiert und als "String-Theorie" berühmt.

Karl Ranseier starb an einem Herzinfarkt, als er die Weltformel endlich entdeckt hatte und zu Papier brachte. Weil aber das Papier von seiner Putzfrau weggeworfen wurde, sucht die Fachwelt immer noch danach.

Taggeschau aktuell

Karl Ranseier

Karl Ranseier überraschend verstorben

20.09.1938

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Taggeschau aktuell

Karl Ranseier ist tot

Karl Ranseier
Karl Ranseier ist tot.

Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Drogenabhängige aller Zeiten, inszenierte schon als Kind mit seinem Kasperle-Theater eine Drogenszene, spielte “Spritz pass auf” und hatte alle Platten von Marihuana Rosenberg und Kokain Wecker.
In der Schule wollte er immer high sein, und schnüffelte an alten Turnbeuteln. Schon mit 14 hing er an der Nähmaschine. Immer wieder brauchte er neuen Stoff, und schneiderte sich aus zwei Meter Chiffon eine Designerhose. Die zog er sich immer Sonntags durch die Nase an.
Der erste Versuch harte Drogen zu konsumieren, scheiterte kläglich. Er spritzte das Heroin nicht in die Ader, sondern in die Oder. Grund: Er hatte sich verdrückt. Weil er sich keine Einwegspritzen leisten konnte, erfand er die unkaputtbare 1,5 Liter Pfandspritze.
Ranseier entkam dem Teufelskreis, ging auf Entzug und machte eine Ausbildung zum Kifferothopäden. Dabei schrieb er auch sein Buch “Karl R. Wir Kinder vom Streichelzoo”.
Dann wurde Ranseier rückfällig, war aber bei den Junkies nicht sehr beliebt, weil er im Maggi-Koks-Studio immer wieder Knorr fixte.
Karl Ranseier starb gestern an einer Überdosis Fischeier, und wurde Deutschlands erster Rogentoter.

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Karl Ranseier ist tot.

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